Die EZB (Europäische Zentralbank) tritt für Restriktionen im Bargeldverkehr ein. Demzufolge ist ein Bargeldverbot ab einer bestimmten Höhe somit legal. Ein mögliches europaweites Verbot des Bargeldverkehrs wird somit immer wahrscheinlicher. Griechenland dient als Präzedenzfall.
Bei der Frage der Rechtswidrigkeit von Restriktionen im Bargeldverkehr – wobei Griechenland als Präzedenzfall dient (siehe Artikel “Griechenland als Testlabor für Europa” auf www.meinezeitung24.com) – kommt die EZT zu höchst bedenklichen Schlüssen. Eine Einschräkung des Bargeldverkehrs wird definitiv bejaht. Auch die Aufhebung des Bankgeheimnisses zur Durchführung von Steuerkontrollen ist laut EZB rechmäßig.
Die EZT dazu wortwörlich: “Die EZB wörtlich: Das Verbot einer Bargeldzahlung in einer bestimmten Höhe beeinflusst nicht die Tatsache, dass Banknoten ein gesetzliches Zahlungsmittel sind und steht damit im Einklang mit den Gesetzen der Union.”
Somit erfolgt der Vorstoß der griechischen Regierung in “Einklang und mit Billigung” der Zentralbank und den Gesetzen der EU.
Was in Griechenland zur Anwendung kommt, könnte natürlich auch sehr bald andere Staaten betreffen!
Quelle: www.mmnews.de
HINTERGRUNDINFORMATIONEN:
Das, was bisher als undenkbar, sogar als Verschwörungstheorie abgetan wurde, wird nun real. Dem bargeldlosen Geldverkehr wird der Weg geebnet. Dies ist ein weiterer Schritt zum völligen Überwachungsstaat!






[...] es läuft und sich sagen, scheiß drauf, ich lebe jetzt. Vielleicht wollen Sie auch deswegen ein bargeldloses System in Europa einführen, da es ja in Amerika so gut [...]